ARD-Serie „Mabuse“ (AT) mit Marie Bloching abgedreht

Der Mythos des Dr. Mabuse kehrt als moderner Cyberthriller u.a. mit Marie Bloching, Friedrich Mücke und Clemens Schick zurück.

Die Dreharbeiten zur sechsteiligen Serie „Mabuse“ (AT) für die ARD Mediathek sind abgeschlossen. Unter der Regie von Boris Kunz standen in München, Prag und Umgebung u.a. Friedrich Mücke, Marie Bloching, Clemens Schick, Philip Froissant, Zoe Valks, Fridolin Sandmeyer, Annika Enard, Malaya Takeda, Christian Heiner Wolf, Lorna Ishema, Sascha Geršak und Maximilian Brückner vor der Kamera.
Die Neuinterpretation verlegt den ikonischen Stoff in die digitale Gegenwart: Wo einst Hypnose und Maskerade die Werkzeuge des Verbrechens waren, sind es heute KI, Desinformation und Virtual Reality. Nach einer rätselhaften Serie von Gewalttaten versanden die Ermittlungen in falschen Fährten, bis in einer virtuellen Simulation ein Avatar namens Dr. Mabuse auftaucht und sich als Strippenzieher hinter den Verbrechen bekennt. Doch wer – oder was – verbirgt sich tatsächlich hinter Mabuse?

„Mabuse“ (AT) ist eine Produktion der Keshet Fiction Germany in Koproduktion mit CCC Filmkunst im Auftrag der ARD Degeto Film und des Hessischen Rundfunks. Die Regie übernimmt Boris Kunz, der gemeinsam mit Peter Kocyla als Ko-Headautor und Oskar Sulowski auch die Drehbücher schreibt. Die Bildgestaltung verantwortet Pascal Schmit. Produzent:innen sind Tina Hechinger und Christina Christ, Axel Kühn. Koproduzentin ist Alice Brauner. Creative Producer sind Konstantin Kühnle und Boris Kunz. Die Redaktion für die ARD Degeto Film liegt bei Carolin Haasis und Karsten Günther, für den Hessischen Rundfunk bei Jörg Himstedt.

„Mabuse“ (AT) entstand mit Unterstützung des German Motion Picture Fund (GMPF), des FilmFörderFonds Bayern (FFF Bayern) und des tschechischen audiovsiuellen Fonds. Der Weltvertrieb liegt bei One Gate Media.

 

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